11
Dezember
2010

Mensch und Gott

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Bitte denk doch mal über folgende Sachen nach:

Gott ist der alleinige Schöpfer des Himmels, der Erde und des Universums. Diese Werke vollendete er innerhalb von nur 6 Tagen. Er erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild, als Mann und Frau. In Gemeinschaft mit Gott lebten Adam und Eva im fruchtbaren Garten Eden.

Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele. 8 Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden, im Osten, und setzte den Menschen dorthin, den er gemacht hatte.
(Die Bibel, 2. Mose 2,7-8)

Gott gab den Menschen die Fähigkeit, selbstständig Entscheidungen zu treffen. Er gab ihm einen freien Willen. Doch der Mensch missachtete den Willen Gottes und sündigte, indem er von der verbotenen Frucht aß, obwohl Gott es deutlich untersagt hat. Die Sünde war geboren.

Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon ißt, mußt du gewißlich sterben!
(Die Bibel, 1. Mose 2,16-17)

Und die Frau sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre, und daß er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß 7 Da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie erkannten, daß sie nackt waren; und sie banden sich Feigenblätter um und machten sich Schurze. 8 Und sie hörten die Stimme Gottes des Herrn, der im Garten wandelte, als der Tag kühl war; und der Mensch und seine Frau versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des Herrn hinter den Bäumen des Gartens.
(Die Bibel, 1. Mose 3,7-8)

Der gefallene Mensch wandte sich gegen Gott. Gott verwies ihn des Gartens und bestrafte samt der Schöpfung.

Und zu Adam sprach er: Weil du der Stimme deiner Frau gehorcht und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir gebot und sprach: »Du sollst nicht davon essen!«, so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen! Mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang;
(Die Bibel, 1. Mose 3,17)

Um Gott zu gefallen, musste Jedermann lange Zeit regelmäßig Opfer darbringen und eine Fülle von Gesetzen befolgen. Der Mensch steht umter dem Gesetz.

Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,
(Die Bibel, Römer 3,19)

Doch die Liebe und Gnade Gottes ist unendlich groß. Er gibt jeden die Chance, Frieden mit ihm zu schließen. Also sandte er seinen Sohn, Jesus Christus, damit er für die Sünden der Welt stirbt. Er ist der Weg, die Wahrheit, und das Leben. Jeder der an ihn glaubt, ihn als seinen Herrn und Heiland annimmt, seine Sünden bekennt und Buße tut, wird vor der Verdammnis gerettet. Die persönliche Bekehrung ist ein Geschenk Gottes und kein menschlicher Verdienst.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
(Die Bibel, Johannes 14,6)

Jesus Christus wird wieder kommen, doch diesmal um die Welt zu richten. Vor dem jüngsten Gericht wird die große Trübsal kommen. Eigentlich gibt es hier nur zwei Menschengruppen: die Verlorenen und die Geretteten, die seine Kinder sind.

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