12
Dezember
2010

Die Bibel und die 10 Gebote

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Die meisten Menschen denken, sie seien gar nicht so schlecht. Viele denken, es reicht aus, die 10 Gebote so gut es geht einzuhalten und hoffen so auf den Himmel. Doch anscheinend haben diese Menschen den Sinn des Gesetzes nicht begriffen. Kein Mensch ist fähig, von sich aus Gutes zu tun. So hart es klingt – Der Mensch ist böse und verdient den Himmel nicht! Das Einzige was er verdient, ist die ewige Verdammnis. (besser bekannt unter dem Begriff “Hölle”)

“Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! (13) Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; (14) ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, (15) ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; (16) Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, (17) und den Weg des Friedens kennen sie nicht. (18) Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen. (19) Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,”
(Die Bibel, Römer 3,12-19)

Es ist für niemanden möglich, die Gebote bzw. das Gesetz vollständig einzuhalten…

“…Denn wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden.”
(Die Bibel, Jakobus 2,10)

Und eine Verfehlung kann viel schneller zustande kommen als man denkt. Schon ein einfacher Gedanke oder eine scheinbar unschuldige Handlung ist völlig ausreichend. Das Gesetz ist gebrochen. Der Mensch hat sich schuldig gemacht.

Da Gott selbst bzw. der Himmel heilig ist, kann Gott dort keine Sünde dulden. Da es wirklich keinen Menschen ohne eine einzige Sünde gibt, kann vorerst niemand in den Himmel kommen. Ohne Errettung durch den Kreuztod Jesu sind alle hoffnungslos verloren und fahren der Hölle entgegen.

Kurz gesagt: Vor dem Gesetz sind alle schuldig und eine Rechtfertigung durch gute Werke kann niemanden in den Himmel befördern!

Doch Gott will nicht, dass jemand verloren geht. Seine Liebe zu den Menschen ist unbegreiflich groß. Die Bibel sagt uns wie groß sie ist.

“Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.”
(Die Bibel, Johannes 3,16)

Wenn sich jemand für Jesus Christus entscheidet und Buße tut, sieht Gott nicht mehr seine sündige Natur, sondern die Gerechtigkeit seines Sohnes an ihm. Das heißt jedoch nicht, dass ein Kind Gottes nicht mehr sündigt. Doch keine Sünde mehr kann ihn in die Hölle befördern. Er ist ein für alle mal gerettet. Das heißt natürlich nicht, dass dies ein Freibrief für Sündigen ist. Im Gegenteil: Gott erwartet von seinen Kindern ein gerechtes und Gottesfürchtiges Leben zu seiner Verherrlichung. Ein Kind Gottes soll Jesus Christus immer ähnlicher werden. Kein Mensch ist dazu alleine fähig, denn er ist von Natur aus böse. Doch der Heilige Geist wirkt.

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