Kurzandacht – Zu einfach um wahr zu sein
Je besser eine Sache ist, desto mehr muss man für sie bezahlen. Desto teurer ist sie auch. Um etwas tolles zu bekommen, muss man normalerweise zuerst viel dafür leisten. Nichts ist umsonst. Das sind wir schon längst gewohnt. Alles hat seinen Preis. Man bekommt so gut wie nichts ohne etwas dafür zu geben. Ein Beispiel: Bemühungen um eine gute Beziehung zu einer Person oder ein Kampf um die große Liebe. Das kann richtig teuer werden! Und wenn man für eine bestimmte Sache nicht genug investiert hat, bekommt man es in der Regel auch nicht. Nur Leistung wird belohnt! Davon ist unsere Gesellschaft geprägt: Leistung, Leistung, Leistung! Wer nicht genügend Leistung erbringt, geht am Ende leer aus. Er hat verloren. Schuften bis der Arzt kommt – nur so kann man in der heutigen Gesellschaft überhaupt noch etwas erreichen. Ansonsten geht man leer aus. Auf jedem Fall bekommt man so gut wie nichts einfach umsonst. Damit ich meine monatliche Vergütung bekomme, muss ich jeden Tag acht Stunden schuften. In vielen Betrieben gehören jede Menge Überstunden, sowie Wochenendarbeit zu Normalität. Mit der Zeit wird das alles noch schlimmer. Der Druck in der Gesellschaft steigt quasi täglich. Und wenn du nicht genügend leistest, bekommst du einfach nichts. So einfach ist es.
Wenn das so ist – wie viel müsste man dann für eine Sache wie z.B. das ewige Leben oder die Ewigkeit geben. Die Antwort ist: Man kann für die Ewigkeit nichts geben. Man kann die Ewigkeit nicht bezahlen. Egal wie viel man im Leben geleistet hat und wie viel man besitzt. Vor Gott ist man absolut arm und ohne jegliche Mittel. Den Preis für die Ewigkeit kann kein Mensch bezahlen. Außer nur Einer. Und er hat gleich für alle bezahlt. Jesus Christus. Nur er ist vollkommen gerecht, sündlos. Ein Gerechter stirbt am Kreuz für die Sünden der Ungerechten. Damit die Schuld beglichen werden kann. In der Bibel lesen wir.
und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
(Die Bibel, Hebräer 9,22b)
oder
denn der Lohn der Sünde ist der Tod;
(Die Bibel, Römer 6,23)
Damit Sündenvergebung überhaupt stattfinden konnte, musste reines Blut vergossen werden. Jemand musste sterben. Es musste ein Opfer geben. Dieses Opfer ist Jesus Christus. Er starb am Kreuz von Golgatha, damit jeder der an ihn glaubt, ihn als seinen Herrn und Heiland annimmt, nicht verloren geht, sondern die Ewigkeit im Himmel bei Gott verbringen kann. Die Bibel spricht Klartext: Kein Mensch ist gerecht. Kein Mensch ist gut. Die Bibel sagt, dass alle Menschen Sünder sind. Es gibt keinen einzigen, der von sich aus Gutes tut. Alle sind abgewichen. Sie taugen alle zusammen absolut gar nichts. Nur einer taugt etwas. Das ist Jesus Christus. Er hat den ganzen preis bezahlt. Gleich für alle.
Genau aus diesem Grund begreifen es so viele Menschen nicht. Weil es so einfach ist. Die Vergebung, die Ewigkeit ist nur eine Entscheidung entfernt. Die Entscheidung für den Herrn Jesus Christus. Gott will keine Glanzleistungen, Überstunden oder Errungenschaften. Man kann so oder so nichts erbringen. Wichtig ist, ob Jesus Christus dein persönlicher Herr und Heiland ist. So einfach ist das!
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
(Die Bibel, Johannes 3,16)
Share and Enjoy
Tags: errettung, ewigkeit, jesus christus
Trackback von deiner Seite.














Comments (2)
Wahre Worte:) Respekt;)
In der Tat ist das heutige Faullenzen, sprich ohne Arbeit auskommen zu wollen, weil man einfach keine Lust hat, weit verbreitet. Allerdings sehe ich so ein Benehmen als eine Sünde an. Man sollte etwas für seine Gesellschaft tun, damit wir alle mit den gewohnten Mitteln leben können, die wir bereits benutzen, oder die, die erst in Zukunft auf uns zu kommen. Ein Biersesselpupser vorm Fernseh tut der Gesellschaft einfach keinen Vorteil.