25
Mai
2012

Kurzandacht – Glückselig ist…

glückselig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht anrechnet!
(Die Bibel, Römer 4,8)

Glückselig bedeutet so viel wie “kann sich glücklich schätzen”. Glücklich schätzen kann sich also Derjenige, dem der Herr die Sünde nicht anrechnet! Dieser kommt nach dem Tod nicht ins Gericht, bei dem er sich für jede auch so kleine begangene Sünde verantworten muss und in Ewigkeit bestraft wird, sondern wird vom Tod zum Leben hindurchdringen.

Im Gericht Gottes kann kein Mensch bestehen. Jeder von uns hat gewaltig Dreck am stecken. Aufgrund seiner Sündhaftigkeit kann man Gott nichts bieten, was ihm wohlgefällig wäre. Auch Religionen und gute Taten helfen hier nicht weiter. Alles zum Scheitern verurteilt. Das klare Urteil lautet ganz einfach: “Schuldig!”

Kommen wir auf den obigen Bibelvers zurück: Was meint die Bibel, wenn sie vom Tod und Leben spricht?

Beim Tod geht es nicht nur um den körperlichen Tod, sondern vielmehr um den geistlichen. Die Folge ist ein Zustand ewiger Trennung von Gott. Ein geläufiger Begriff für Ewigkeit ohne Gott ist ganz einfach “Hölle”. Ein Ort ewiger Strafe, ewiger Angst und Schmerzen, wo Feuer und Schwefel brennt. Und das ewig. Nun meinen viele, dass die Hölle nicht existiert und nichts weiter als eine Erfindung menschlicher Fantasie ist. Mit dieser Aussage sollte man vorsichtig umgehen. Denn die Bibel sagt etwas ganz anderes.

Doch es gibt eine Rettung; es gibt einen Ausweg… Jesus Christus!

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Comments (1)

  • silver price
    5. September 2012 at 17:31 |

    Römer 5,15–18: Aber nicht verhält sich’s mit der Gabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wieviel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den vielen überreich zuteil geworden durch die Gnade des einen Menschen Jesus Christus. Und nicht verhält es sich mit der Gabe wie mit dem, was durch den einen Sünder geschehen ist. denn das Urteil hat von dem Einen her zur Verdammnis geführt, die Gnade aber hilft aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit. Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wieviel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus. Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.

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